Die Bluffer und die Entfesselten: Mit den Berliner Philharmonikern und dem Concertgebouw Orchestra Amsterdam gastierten gleich zwei der besten Orchester der Welt am Lucerne Festival ? ein Vergleich.
Didi Hallervorden, eine Institution des deutschen Lachwesens, wird morgen 75. Der Komiker selber zöge es vor, nicht als Inbegriff niveaulosen TV-Klamauks zu gelten.
5. September 1970: Jochen Rindt verunfallt in Monza mit seinem Lotus 72 tödlich. Es ist der Tag, an dem der Formel-1-Held stirbt und die Legende geboren wird. Der renommierte GP-Fotograf Rainer Schlegelmilch, «das Auge der Formel 1», erinnert sich.
René Stauffer, Tennisexperte des «Tages-Anzeigers» und Autor einer Federer-Biographie, bloggt vom US Open in New York. Heute über die neue Tennisgeneration.
Das erwartet die SBB-Pendler im nächsten Jahr Die SBB müssen weiter sparen und geben den Tarif fürs nächste Jahr durch. Allgemein gilt für die Fahrgäste: Weniger Dienstleisung und höhere Kosten.
Schweizer Unis: «Wir werden überrannt» Der Zulauf von ausländischen Studenten mit dürftigem Leistungsausweis wird an Schweizer Universitäten immer grösser. Verschiedene Rektoren beklagen Qualitätsverluste. Nun kündigen sie konkrete Massnahmen an.
So viel verdient Simonetta Sommaruga Bisher hatte SP-Nationalrätin Jacqueline Fehr als einzige Bundesratskandidatin ihren Lohn offen gelegt. Nun doppelt Simonetta Sommaruga nach – und der Druck auf freisinnige Kandidaten steigt.
An ihr kommt in Bern keiner vorbei Eine SP-Politikerin ist die Siegerin des diesjährigen Parlamentarierratings der «SonntagsZeitung». Auch bei den offiziellen Bundesratskandidaten schneidet die SP am besten ab.
Die Tragödie der Gecaj-Familie Vater im Schweizer Gefängnis, Mutter nach Kosovo ausgeschafft, Tochter untergetaucht und Sohn tödlich verunfallt: Der Familie des Lehrermörders Ded Gecaj bleibt nichts erspart.
Schlafen im kleinen Zelt, Wasser wärmen auf dem Gaskocher, Dörrfrüchte, Nüsse und Crackers zum Zmorge: Die Tour vom Binn- ins Maggiatal verlangt einiges ab von Wanderern. Aber es lohnt sich.
Das Münchner Oktoberfest bietet vom 18. September bis zum 4. Oktober Amüsement bis zum Abwinken. Vorausgesetzt, man mag Bier und erträgt Menschenmassen.
So schön kann Zerstörung sein: Zwei Designerinnen schossen mit einer Luftdruckpistole auf Drinks und Cocktails. Was mit diesen passierte, kann man sich jetzt in einem Buch ansehen.